Ihre nächste Anfrage kommt um 21:47 Uhr.
Und die Frage ist nicht, ob sie kommt — sondern wer zuerst antwortet. VinChat beantwortet Kundenanfragen in unter drei Minuten. Rund um die Uhr, mit Ihrem echten Fahrzeugbestand, und übergibt an Ihr Team, sobald es konkret wird.
Basierend auf Studien von MIT, McKinsey und TÜV NORD.
Mehr als die Hälfte aller Anfragen kommt an, wenn niemand da ist.
Abends nach Feierabend. Am Wochenende. Oder mitten am Dienstagvormittag, während Ihr Verkäufer mit einem Kunden im Showroom steht.
Diese Anfragen sind nicht verloren, weil jemand nachlässig war. Sie sind verloren, weil zu diesem Zeitpunkt strukturell niemand antworten konnte. Das ist kein Fleißproblem — es ist eine Frage der Erreichbarkeit.
der Kundenanfragen erreichen Autohäuser außerhalb der Geschäftszeiten. Nur 37 % der Händler reagieren darauf innerhalb einer Stunde.
Quelle: McKinsey & Company, „Boosting auto sales productivity“
Wer zuerst antwortet, führt das Gespräch.
Ein Interessent, der um 21 Uhr auf mobile.de ein Fahrzeug anfragt, schreibt selten nur einen Händler an. Er vergleicht — und spricht am Ende mit dem, der sich zuerst meldet.
Die bekannteste Untersuchung dazu stammt vom MIT und wurde in der Harvard Business Review veröffentlicht. Ausgewertet wurden 15.000 Anfragen und über 100.000 Kontaktversuche.
häufiger kommt es zu einem echten Gespräch mit dem Interessenten, wenn innerhalb einer Stunde reagiert wird.
unwahrscheinlicher wird dieses Gespräch, wenn erst nach 24 Stunden geantwortet wird.
braucht VinChat für die erste Antwort — auch nachts, auch sonntags.
Quelle: Oldroyd / MIT, veröffentlicht in Harvard Business Review. Die Studie stammt aus 2011 und wurde seither vielfach bestätigt.
Wir nennen das Alter der Studie, weil wir gefragt werden — und weil eine Zahl, die man erklären kann, mehr wert ist als eine, die gut klingt.
Fast jeder Interessent war vorher auf Ihrer Seite.
Wer auf mobile.de oder AutoScout24 ein Fahrzeug entdeckt, klickt oft gar nicht auf den Link zum Händler — er tippt den Namen bei Google ein und landet direkt auf Ihrer Website. Dieser Weg taucht in keiner Statistik Ihres Portals auf.
Und genau dort entscheidet sich, ob überhaupt Kontakt zustande kommt.
der Besucher auf Händler-Websites war zuvor auf einem Fahrzeugportal — ohne je auf einen Link geklickt zu haben.
Quelle: Cox Automotive / Autotrader, Analyse von über 3 Millionen Online-Nutzern
Die TÜV-NORD-Digitalstudie beschreibt die Händler-Website ausdrücklich als Gatekeeper: Überzeugt sie, nimmt der Interessent Kontakt auf. Überzeugt sie nicht, endet die Reise dort.
VinChat verkauft keine Autos. Das machen Sie.
Der Assistent übernimmt den ersten Moment: „Ist der Wagen noch verfügbar?“, „Welche Ausstattung hat er?“, „Wie hoch ist die Laufleistung?“ Diese Fragen kosten Ihr Team täglich Zeit und bringen keinen einzigen Abschluss.
Sobald es konkret wird — Termin, Probefahrt, Preis, Inzahlungnahme — übergibt VinChat an Ihren Verkäufer. Mit vollständigem Gesprächsverlauf, Kontaktdaten und Fahrzeugbezug.
Antwortet nur mit Ihren Daten
Der Assistent greift ausschließlich auf Ihren echten Fahrzeugbestand zu. Er erfindet keine Fahrzeuge, keine Preise, keine Öffnungszeiten.
Sagt, wenn er etwas nicht weiß
Statt zu raten, verweist er an Ihr Team. Diese Regel ist fest eingebaut und nicht abschaltbar.
Übergibt, statt zu übernehmen
Wird das Gespräch konkret, landet der Lead in Ihrem Dashboard — und der Assistent hält sich raus.
Die TÜV-NORD-Digitalstudie hält es ausdrücklich für einen Irrglauben, dass eine Vertrauensbeziehung zum Kunden ausschließlich im persönlichen Kontakt entstehen könne.
Vier von fünf Autohäusern haben nichts dergleichen.
Digitale Erreichbarkeit ist im Autohandel keine Selbstverständlichkeit — sie ist die Ausnahme. Wer jetzt anfängt, hat keinen Rückstand aufzuholen, sondern einen Vorsprung zu verteidigen.
der Autohäuser setzen überhaupt einen Chatbot ein — über die Hälfte plant auch keinen.
nutzen weder WhatsApp noch SMS in der Kundenkommunikation.
des Jahresumsatzes fließen im Schnitt ins Marketing, gut die Hälfte davon online.
Quelle: TÜV NORD Digitalstudie 2023, Befragung von 205 Markenhändlern
Der besetzte Chat wird sogar wieder abgebaut.
Nur noch 32 Prozent der Autohäuser bieten einen von Mitarbeitern besetzten Chat auf ihrer Website an — im Jahr zuvor waren es noch 52 Prozent. Der Grund liegt auf der Hand: Ein Chatfenster, das niemand besetzt, ist schlimmer als gar keines. Genau diese Lücke schließt VinChat, ohne dass jemand danebensitzen muss.
Quelle: TÜV NORD Digitalstudie 2023, Vergleich zum Vorjahreswert
Sie bezahlen bereits erheblich dafür, dass Anfragen entstehen. Die Frage ist, was davon ankommt.
Das sagen wir nicht nur selbst.
Die TÜV-NORD-Digitalstudie empfiehlt digitale Prozessautomatisierung ausdrücklich: Sie senke Personalkosten, verkürze Reaktionszeiten und verbessere den Informationsfluss — und ermögliche Skalierung bei nahezu unveränderten Kosten.
McKinsey empfiehlt Autohäusern KI-gestütztes Lead-Management: Große Sprachmodelle könnten automatisch hochwertige Antworten verfassen und das Gespräch rund um die Uhr weiterführen, bevor sie nahtlos an das Vertriebsteam übergeben. Die Kunst bestehe darin, die Fähigkeiten der KI mit persönlicher Note auszubalancieren.
Zwei unabhängige Quellen — eine deutsche Branchenstudie und eine internationale Unternehmensberatung. Beide beschreiben genau das Prinzip, nach dem VinChat gebaut ist: sofort antworten, dann an den Menschen übergeben. Keine der beiden wurde von uns beauftragt oder bezahlt.
Testen Sie es an Ihren echten Anfragen.
30 Tage kostenlos, mit Ihrem eigenen Fahrzeugbestand. Keine Installation, keine Vertragsbindung. Die Einrichtung dauert etwa 45 Minuten — und wir gehen sie gemeinsam mit Ihnen durch.
Danach sehen Sie in Ihrem Dashboard schwarz auf weiß, wie viele Anfragen außerhalb Ihrer Öffnungszeiten eingegangen sind. Und wie schnell sie beantwortet wurden.
199 € pro Monat zzgl. MwSt. — das sind unter 28 Cent pro Stunde.
Quellen
- 1.McKinsey & Company — „Boosting auto sales productivity: A playbook for excellence“, Automotive & Assembly Practice, Januar 2025. Autoren: Inga Maurer, Nicolaas Kramer, Khalid Quidwai. Bezieht sich auf den US-Markt.
- 2.Oldroyd, J. / MIT, veröffentlicht in Harvard Business Review — „The Short Life of Online Sales Leads“ (2011). Datenbasis: 15.000 Leads, über 100.000 Kontaktversuche.
- 3.Cox Automotive / Autotrader — „Digital Audience Analysis“, Auswertung von über 3 Millionen Online-Nutzern. Bezieht sich auf den US-Markt.
- 4.TÜV NORD Digitalstudie 2023 — „Digitalisierung und Transformation“, Hrsg. AUTOHAUS, Autor Prof. Dr. Benedikt Maier (Institut für Automobilwirtschaft), Erhebung: puls Marktforschung, 519 Autokäufer und 205 Markenhändler, Juni 2023.
